Archiv für die Kategorie ‘Bier’

Back to Cali

Mittwoch, 15. Juli 2009

Wow. Ein Jahr ist vergangen seit unserer Girls-Monster-Kalifornien-Tour. Und der nächste Abflug naht auch schon wieder. Es wird August und ich werde unruhig… Es ist wie mit der Periode – wenn nicht irgend etwas Katastrophales passiert, bliebt die Regelmäßigkeit gewahrt. Und drum wird gebucht, es wird geflogen, es wird gelebt und es wird gehofft, dass alle Fluggesellschaften der Welt im September die Flüge streichen. Auf ewig, der Umwelt zuliebe, oder sowas…

By the way:

Dies hier ist das “neue” Venice-Erlebnis…

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“Making Of” the Venice Beach Skate Park Video

Source: yovenice.com

Hormone

Mittwoch, 01. April 2009

Hormone, diese Wunder. Ich hatte heute einen riesigen Einschuss. Gigantisch groß. Millionen von Hormonen sind mir ins Blut geschossen und haben so unkontrollierte Nachrichten gesendet wie: Zieh dich aus! Creme dich ein! Ein Rock wäre gut! Beine rasieren! Achseln pudern! Bier trinken! Fenster auf…

Was war das bitte für ein schöner Tag. Der erste dieser seiner Art seit langer Zeit. Seit sehr langer Zeit. Hamburg war  kurz vor dem Verfall. Die meisten Menschen, die einem so begegnet sind, sahen schrecklich aus, wie Zombies. Und heute – da war alles anders. Man könnte fast sagen: Ich habe sie mir schön geschossen, die Hamburger – mit meinen Hormonen.

Auf den Frühling!

Egal Bar

Sonntag, 29. März 2009

Die Hamburger Egal Bar hat ihren Namen definitiv verdient. Ob man den Abend dort verbringt oder nicht, das ist sowas von scheißegal. Und auch die Einrichtung ist mit namensgleicher Attitude zusammen gestellt worden. Über die  Klos brauchen wir erst gar nicht zu sprechen. Nach dem Versuch eines Besuchs dieser Räumlichkeiten klebte mir eine halbe Klopapierrolle unter dem linken Schuh und keiner dieser “Mir doch egal Ärsche” hat mir einen Hint gegeben. Ich war vor 8 jahren das letzte Mal drin, seit diesem Abend damals, hat sich NICHTS, absolut rein gar NICHTS verändert. Und es sah so aus, als wäre seit dem nicht mal durch gewischt worden.

Ach, auch egal, oder?

Die wirklich schlimme Nachricht ist: Ich habe einen Kater. Einen klassichen Kater, der auch nicht überraschend kam, der war geplant. Nach vier Biersorten und drei verschiedenen Sektvarianten könnte man fast schon behaupten: den Kater habe ich bestellt. Und ausgerechnet heute, an dem Tag, an dem ich ohne Sonnenbrille nicht das Haus verlassen konnte, schien erbarmungslos die Sonne. Pah!

Wieder so ein gebrauchter Tag…

Hier hört der Spaß auf

Samstag, 10. Januar 2009

Ich trinke kein Alkohol mehr und ich habe aufgehört zu rauchen. Ja, da sehe ich doch direkt einige von euch grinsen. Grinst ruhig. Aus vorbei. Keine schädlichen Substanzen mehr. Ich bin jetzt die Uncoole auf Parties, die dauergrinsend, Gähner unterdrückend mit getarnten Drinks in der Ecke steht und so tut als würde sie sich amüsieren. Das ist nämlich schon das Problem. Ich habe keine Ahnung, wie man sich amüsiert auf wilden Feiereien OHNE Kippen und Bier. Ich bin soooo alt und ich weiß nicht wie man gepflegt feiert! Oh Gott!

Vielleicht sollte ich einfach auch gar nicht mehr ausgehen. Ja, so wird es sein. Ich werde ab sofort einsam, allein zu Hause sitzen und an den Wochenenden RTL-Jubiläumssendungen und Chartshows gucken, das Dschungelcamp und Kochduelle. Ich werde Mineralwasser trinken und fett werden, weil ich Substitution mit Schokolade betreiben werde.

OHHH GOTT!

regenerationsmarathon

Montag, 15. September 2008

in meinem alter – ähm- da dauerts schon ein paar tage, bis man wieder ernüchtert. teufelszeug alkohol hat mich, sage und schreibe, zwei tage hingerafft. warum, um gottes willen, hört man denn nicht an einem bestimmten punkt einfach auf? sagt “hey, ich hab genug!” ?? und warum lösen sich alle vorsätze NICHT alles durcheinander zu trinken grundsätzlich zwischen der schanze und der reeperbahn auf? wie ein geprügelter hund hab ich mich gefühlt. ab und an habe ich meinen dicken und schweren kopf gehoben, einmal bin ich aufgestanden um nahrung aufzunehmen… das wars. den rest der zeit habe ich mit silvie im bett, vor dem fernseher verbracht. dumm glotzend, schwachsinn schauend haben wir stumm nebeneinander gelegen und gelitten. lange. ganz lange. oh je…

schanzendingsbums

Montag, 08. September 2008

am wochenende hat die schanze gefeiert. juhu. herrlich erfrischend, weil man endlich gesehen hat, dass das viertel nicht ausschließlich von hoch geklappten polohemden und galao-strichern bevölkert wird. endlich wehte wieder ein wind der anarchie hindurch. es war fast ein wenig wie “früher”, als die rote flora noch kulturzentrum war und nicht ein ort, an dem man befürchten muss, dass man ein-euro-stücke in seinem bier findet, nur weil man draußen auf den treppen verweilt…

beweisfotos

Mittwoch, 30. Juli 2008

da ist es: das welterste-mädchenbier. das echte, das erste, das hollywoodbier, das gute!

satz der woche

Sonntag, 27. Juli 2008

“ich hab hunger. hab ich nicht noch einen apfel im kühlschrank?… ach, ich nehme lieber das bier.” (sabine meyer, überlebenskünstlerin, 22 jahre, rheinland)